Von Stein zu Stein

Historische Grenzsteine im Raum St. Ingbert und Rohrbach

Gislinde Stark, Hans Lauer

Bei Waldspaziergängen in St. Ingbert stösst man immer wieder auf behauene und mit eingemeisselten Zeichen versehene Steine. Es sind sogenannte Grenzsteine, die über die verschiedenen Grenzziehungen in unserer Gegend im 18. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts Auskunft geben.

Grenzzeichen wurden notwendig, als Menschen vom Boden Besitz ergriffen und ihn zu ihrem Eigentum erklärten. Um das ausgewählte Stück Erde zu schützen, zu kennzeichnen und von dem Eigentum Anderer abzutrennen, zog man eine Grenze. (Auszug)

Titelblatt der Publikation

 

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Aktualisiert (Montag, den 16. Januar 2012 um 20:55 Uhr)

 
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