Der ehemalige Englische Garten der Gebrüder Krämer beim St. Ingberter Eisenwerk

Datum: Samstag, 26. Mai 2018, 14:30 Uhr

Treffpunkt: Tennisheim am Rentrischer Weg, 66386 St. Ingbert-Rentrisch

Route: ca. 2,5 Stunden lange Wanderung durch die noch erhaltenen und frei zugänglichen Bereiche des ehemaligen Englischen Gartens unter Führung von Hans-Werner Krick, M.A.

Festes Schuhwerk und waldgerechte Bekleidung sind empfehlenswert.

Preis: kostenlos

Ehemalige Hauptverwaltung des Krämerschen Eisenwerks Foto: Brigitte Falk

Wer Dornröschen in St. Ingbert sucht, der sollte sein Glück im Alten Park versuchen. Dieser alte Englische Landschaftsgarten ist ein verwunschenes und inzwischen fast vergessenes Stückchen Erde. Obwohl er direkt am Stadtrand liegt, wird er nur selten wahrgenommen und meist übersehen. Hat man das verwunschene Areal erst einmal betreten, bemerkt man die Stadt und die Industrieansiedlungen, die es umgeben, fast nicht mehr. Klingt jetzt ein ganz klein wenig nach Märchen und vergessenem Schrebergarten. Doch weit gefehlt. Das „Gärtchen“ ist fast so groß wie die St. Ingberter City. Ihm fehlt inzwischen zwar die komfortable Fußgängerzone, denn die alten Pfade sind inzwischen zu echten Waldwegen geworden, doch dafür hat es noch immer etwas, wovon die Innenstadt erst träumt: einen enormen Erlebnis- und Überraschungscharakter. Und es ist an allen Wochentagen rund um die Uhr geöffnet. Kurz: Der Alte Park, wie der ehemaligen Landschaftsgarten umgangssprachlich heißt, ist ein Ort zum entdecken, entspannen und sich wohlfühlen.

„Gärten mit Geschichte“ nennt der Saarpfalz-Kreis seine Veranstaltungsreihe, die interessante Park- und Gartenanlagen vorstellt. Und Gärten mit Geschichte sind natürlich auch immer Gärten, zu denen sich Geschichten erzählen lassen. Wer könnte das in diesem Falle besser als Hans-Werner Krick, der Sie für den VFG - Verein zur Förderung der Geschichtsarbeit im Saar-Lor-Lux Raum e.V. durch diese Zauberlandschaft führt. Seine Promenaden durch den Alten Park lassen die „Welt der Krämersch“, denn es waren die Eisenwerksbesitzer, die diesen herrlichen Englischen Landschaftsgarten einst anlegen ließen, wieder lebendig werden. Er erzählt aber auch von den Menschen, die dafür sorgten, dass dieses Kunstwerk, denn bei aller scheinbaren Natürlichkeit war der Englische Garten eine künstlich geschaffene Anlage mit enormem Pflegaufwand, ein ästhetischer Genuss blieb.

Es verspricht ein spannender Spaziergang voller Gegensätze und widersprüchlicher Erfahrungen zu werden. Sie erleben, dass kleine Spuren, die die Zeiten des Vergessens und der Vernachlässigung überdauert haben, noch immer die Kraft haben, eine untergegangene Gartenwelt vor ihrem geistigen Auge und in ihren Gefühlen wieder aufblühen zu lassen. Gleichzeitig sehen sie, wie bedroht diese letzten Reste eines großartigen Gartenkunstwerkes sind. Denn die Gegenwart zieht „mit Schuh und Schdrimp“, wie der Volksmund sagt, bedenken- und gedankenlos über sie her. Ohne Notwendigkeit zerstört oder lässt man verfallen, was bislang dem Untergang erfolgreich widerstanden hat. Dennoch: es gibt bei allem Verfall auch Zeichen der Hoffnung: Der uralte Rhododendron am Rande der ehemaligen Fasanerie beispielsweise. Er wurde im vergangenen Jahr bei „Kulturarbeiten“ brutal misshandelt. Doch er hat die Attacke überlebt und setzt auch in diesem Jahr mit seiner Blütenpracht einen markanten Akzent inmitten der scheinbaren Wildnis. Noch also kann man sie erleben, diese ehemalige großartige Parkanlage, mit deren Anlage vor rund 200 Jahren begonnen wurde und die sich hartnäckig allen Zerstörungsversuchen widersetzt.

Die Teilnahme ist kostenlos, doch keinesfalls umsonst. Eine Anmeldung nicht erforderlich. Wer kommt, ist willkommen und geht mit!

Weitere Infos erhalten Sie bei Hans-Werner Krick, M.A.

Telefon: 06894 – 38 47 47 oder 0160 9155 9174

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Veranstaltungshinweis

Der ehemalige Englische Garten der Gebrüder Krämer beim St. Ingberter Eisenwerk


Datum: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:30 Uhr
Treffpunkt: Tennisheim am Rentrischer Weg, Rentrisch
Route: ca. 2,5 Stunden lange Wanderung durch die noch erhaltenen und frei zugänglichen Bereiche des ehemaligen Gartens unter Führung von Hans-Werner Krick, M.A.
Festes Schuhwerk und waldgerechte Bekleidung sind empfehlenswert.
Preis: kostenlos

Nutzen Sie das letzte und das schönste Lächeln des Herbstes erfüllt mit den prächtigsten Farben zu einer ganz besonderen Zeitreise. Der VFG – Verein zur Förderung der Geschichtsarbeit im Saar-Lor-Lux Raum e.V.  und die Geschichtswerkstatt St. Ingbert laden Sie ein, einen der bedeutendsten Gärten mit Geschichte in unserer Region zu entdecken: den Englischen Garten der Gebrüder Krämer beim St. Ingberter Eisenwerk.

 

Foto: Dick Mudde, Wikimedia, public domain


Gerade im Herbst, wenn das Laubwerk der Bäume sich bunt einfärbt und gleichzeitig bereits schütter wird, zeigt sich der alte Landschaftsgarten von seiner prächtigsten Seite. Jetzt können die Besucher mit eigenen Augen sehen, was sich die Landschaftsarchitekten und Gartenbauer des frühen 19. Jahrhunderts vorstellten, als sie begannen ihre Gärten mit dem „Auge des Landschaftsmalers“ zu planen und nicht mehr mit dem Zeichenbrett des Architekten, wie es noch ihre Kollegen in der Barockzeit taten. „Das Malerische“ wurde zum Blickfang, ab sofort wirkten Farben, Gerüche, Lichtveränderungen und die dadurch ausgelösten „inneren Empfindsamkeiten der Seele“ auf die Lustwandelnden. Die Harmonie der Symmetrie, die Ordnung und „augenschmeichelnde Gepflegtheit“ des Barockgartens galten als „Alte Zöpfe vergangener Zeiten“. Alles sollte wirken, als sei es von der Natur in vollkommener Schönheit und Anmut geschaffen worden. Nirgendwo sollte die jätende Hand des Gärtners, die rodende Axt de Förster sichtbar werden.


Und gleichzeitig waren die neuen Gärten Kunstwerke, die eines immensen Pflegeaufwandes und einer generationenübergreifenden vorausschauenden Planung bedürfen. Wehe, wenn der Landschaftsgärtner nicht mehr eingreift, reguliert, inszeniert. Dann „greift Mutter Natur zum Pinsel“ und malt das gigantische Landschaftsbild nach eigenen Vorstellungen. So geschehen auch im Englischen Garten der Gebrüder Krämer, der seit gut einem Jahrhundert wieder zum Naturgarten wird. Im „Alten Park“ kann man bei sachkundiger Führung zwischen den Welten wandeln, kann die Spuren der „Landschaftsmalerei“ ebenso entdecken wie den Weg zurück zur Natur. Erschrecken bereiten die neuerdings zunehmenden Spuren von gleichgültigem und rücksichtslosem Umgang der Zeitgenossen und neuen Parkeigentümer mit einem großartigen Erbe. Es ist zu befürchten, dass in wenigen Jahren von dem ehemaligen Gartengemälde nur noch ein wurmstichiger Rahmen und etwas zerfetzte Leinwand überbleiben.

Anmeldung: nicht erforderlich. Weitere Infos erhalten Sie bei Hans-Werner Krick, M.A.
Telefon: 06894 – 38 47 47 oder 0160 9155 9174
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der ehemalige Englische Garten der Gebrüder Krämer beim St. Ingberter Eisenwerk

Zu einer ganz besonderen Zeitreise durch die Saarpfalz laden der VFG - Verein zur Förderung der Geschichtsarbeit im Saar-Lor-Lux-Raum e.V. und die Geschichtswerkstatt am Sonntag, 21. Mai 2017 ein. Die Reise geht in einen der bedeutendsten Gärten mit Geschichte in unserer Region...

Alle Details können Sie unter diesem Link dem Wochenspiegel St. Ingbert entnehmen. (PDF, ca. 500 KB)

 

 

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Der ehemalige Englische Garten der Gebrüder Krämer beim
St. Ingberter Eisenwerk

Veranstaltungshinweis

Wer Dornröschen in St. Ingbert sucht, der sollte sein Glück im Alten Park versuchen. Dieser alte Englische Landschaftsgarten ist ein verwunschenes und inzwischen fast vergessenes Stückchen Erde. Obwohl er direkt am Stadtrand liegt, wird er nur selten wahrgenommen und meist übersehen. Hat man das verwunschene Areal erst einmal betreten, bemerkt man die Stadt und die Industrieansiedlungen, die es umgeben, fast nicht mehr. Klingt jetzt ein ganz klein wenig nach Märchen und vergessenem Schrebergarten. Doch weit gefehlt. Das „Gärtchen“ ist fast so groß wie die St. Ingberter City. Ihm fehlt inzwischen zwar die komfortable Fußgängerzone, denn die alten Pfade sind im Laufe der Jahrzehnte wieder zu echten Waldwegen geworden, doch dafür hat es noch immer etwas, wovon die Innenstadt erst träumt: einen enormen Erlebnis- und Überraschungscharakter. Und es ist an allen Wochentagen rund um die Uhr geöffnet. Kurz: Der Alte Park, wie der ehemaligen Landschaftsgarten umgangssprachlich genannt wird, ist ein Ort zum entdecken, entspannen und sich wohlfühlen. Gerade jetzt, im Frühherbst, wenn die Laubfärbung beginnt, das Sonnenlicht durch die lichter werdenden Baumkronen dringt und die Sonnenstrahlen zwischen den alten Baumstämmen tanzen, ist es ein ganz besonderes Erlebnis, diesen Ort zu besuchen.

„Gärten mit Geschichte“ nennt der Saarpfalz-Kreis seine Veranstaltungsreihe, die interessante Park- und Gartenanlagen vorstellt. Gärten mit Geschichte sind natürlich auch immer Gärten, zu denen sich Geschichten erzählen lassen. Wer könnte das in diesem Falle besser als Hans-Werner Krick, der Sie für den VFG - Verein zur Förderung der Geschichtsarbeit im Saar-Lor-Lux Raum e.V. durch diese Zauberlandschaft führen wird. Seine Promenaden durch den Alten Park lassen die „Welt der Krämersch“, denn es waren die Eisenwerksbesitzer, die diesen herrlichen Englischen Landschaftsgarten einst anlegen ließen, wieder lebendig werden. Er erzählt aber auch von den Menschen, die dafür sorgten, dass dieses Kunstwerk, denn bei aller scheinbaren Natürlichkeit war der Englische Garten eine künstlich geschaffene Anlage mit enormem Pflegaufwand, ein ästhetischer Genuss blieb.

Hans-Werner Krick bei einer Führung durch den Alten Park

Es verspricht ein spannender Spaziergang voller Gegensätze und widersprüchlicher Erfahrungen zu werden. Sie erleben, dass kleine Spuren, die die Zeiten des Vergessens und der Vernachlässigung überdauert haben, noch immer die Kraft haben, eine untergegangene Gartenwelt vor ihrem geistigen Auge und in ihren Gefühlen wieder aufblühen zu lassen. Gleichzeitig sehen sie, wie bedroht diese letzten Reste eines großartigen Gartenkunstwerkes sind. Denn ohne die ordnende Hand und ohne den planenden Blick des Gärtners hat eine Parklandschaft auf Dauer keine Chance. Bislang sah es so aus, als würde der alte Englische Garten unweigerlich seinem Ende entgegen sehen und über kurz oder lang zu beliebigen Waldparzelle werden. Doch die zahlreichen Spaziergänge, die der VFG – Verein zur Förderung der Geschichtsarbeit  im Saar-Lor-Lux Raum in den letzten Jahren angeboten hat, die Vielzahl der Menschen, die seither diese alte Gartenanlage besucht haben und wertschätzen, sind nicht ohne Wirkung geblieben. Ganz allmählich beginnt man sich von Besitzerseite Gedanken zu machen, wie man dieses Schmuckstück wieder in Wert setzen und für Besucher öffnen kann. Doch davon mehr beim Spaziergang, der diesmal auch mit einer kleinen Überraschung und einem Blick in die Zukunft verbunden ist.

Treffpunkt ist das Tennisheim am Rentrischer Weg in St. Ingbert-Rentrisch, am Sonntag, 16. September 2018 um 10:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, doch keinesfalls umsonst. Eine Anmeldung nicht erforderlich. Wer kommt, ist willkommen und geht mit!

Hans-Werner Krick

Termin

Sonntag, 20. August 2017 um 11:00 Uhr

Treffpunkt

Tennisheim am Rentrischer Weg in St. Ingbert-Rentrisch

Anmeldung: nicht erforderlich.

Weitere Infos erhalten Sie bei Hans-Werner Krick, M.A.
Telefon: 06894 – 38 47 47 oder 0160 9155 9174
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Hier einige Fotos, die uns Brigitte Falk 2012 zur Verfügung gestellt hat:

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Zu einer ganz besonderen Zeitreise durch die Saarpfalz im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gärten mit Geschichte laden der VFG (Verein zur Förderung der Geschichtsarbeit im Saar-Lor-Lux Raum e.V.) und die Geschichtswerkstatt St. Ingbert ein. Im Angebot ist diesmal ein Spaziergang durch St. Ingberts Stadtpark, die Gustav-Clauss-Anlage.

Gustav-Clauss-Anage

Durch einen Klick auf das Bild gelangen Sie auf eine interaktive Luftbildkarte. (Bing Maps)

 

Stadtparks sind entweder etwas ganz Besonderes, nämlich dann, wenn sie repräsentativ angelegt und gärtnerisch auf hohem Niveau betreut werden. Oder sie sind ein Muss, ein Grünstreifen, auf den man eben nicht verzichten kann oder den man nicht missen will. Manchmal ist es auch nur eine Fläche, die man nicht bebauen oder anderswie nutzen konnte, auf der dann, geplant oder zufällig, ein Grünstreifen entstand. Es kommt eben sehr darauf an, wann und aus welchem Grund eine solche Anlage entstanden ist.


An vielen Orten kann man auf die Pracht ehemaliger Schlossgärten oder die repräsentativ angelegten Kurparks zurückgreifen. In einigen Fällen auch auf die ehemaligen privaten Gärten- und Parkanlagen vermögender Stadtbürger, die inzwischen in öffentliche Nutzung übergegangen sind. Manchmal waren es aber auch ganz profane stadtplanerische Überlegungen, die zur Anlage von Stadtparks führten: Etwa der Wunsch, frische Luft in die Stadt fließen zu lassen oder für die Bewohner und Bewohnerinnen trostloser Mietskasernen oder eng bebauter Stadtviertel wenigstens einige nahe gelegene Grünflächen zur Erholung und Erbauung bereit zu halten.


St. Ingberts Stadtpark, die Gustav-Clauss-Anlage, ist noch recht jung, verzichtet auf den klassischen Parkcharakter, präsentiert sich als offene Landschaft mit einem vielfältigen Nutzungsangebot und ist gerade dabei, sich „neu zu erfinden“ bzw. neu definiert zu werden. Die überschaubare Fläche schließt unmittelbar ans Stadtzentrum an und „verläuft“ sich am Stadtrand in den Grüngürtel. Doch gerade diese Lage, ihr relativ ebenes Profil und ihre vielfältige Nutzbarkeit bieten große Zukunftschancen. In einer Stadt, deren Bevölkerung abnimmt, altert und über zunehmend mehr Freizeit verfügt, kann ein Stadtpark eine ganz neue und für das Wohlbefinden der Stadtbevölkerung wichtige Aufgabe übernehmen.

Für eine Stadt wie St. Ingbert, die sich als Tor zum Biosphärenreservat Bliesgau begreift und gerade ihr „grünes Potential im urbanen Bereich“ entdeckt und zu nutzen beginnt, ist ein Naturraum mitten in der Stadt eine planerische und gestalterische Herausforderung auf hohem Niveau. Hier sind insbesondere kreative Ideen seitens der Stadtbevölkerung gefragt. Denn die Menschen, die in der Stadt wohnen sind ja schließlich auch die Menschen, denen der grüne Freiraum nutzen soll.

Lassen sie sich also ein auf einen Spaziergang mit Geschichte, Geschichten und Visionen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

 

Zeitreise durch die Saarpfalz - Gärten mit Geschichte
Die Gustav-Clauss-Anlage, St. Ingberts Stadtpark und Grüne Lunge


Datum: Sonntag, 9. Oktober 2016, 15.15 Uhr


Treffpunkt: Theodor-Heuss Platz vor dem ehem. Hallenbad, 66386 St. Ingbert,
Route:     ca. 2 Stunden langer Spaziergang durch die Parkanlage unter Führung von Hans-Werner Krick, M.A.
Leichte Wege, auch mit Rollator oder Rollstuhl zu bewältigen.
Preis: kostenlos
Anmeldung: nicht erforderlich. Weitere Infos erhalten Sie bei Hans-Werner Krick, M.A.
Telefon: 06894 – 38 47 47
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!