Hans-Werner Krick (Hg.)

Ein Stadtrundgang

Mit dem Bergbaustandort Bexbach präsentieren wir nicht nur einen sehr interessanten Stadtrundgang durch eine wichtige Keimzelle des heimischen Bergbaus, sondern schließen auch ein Projekt ab, das wir vor nunmehr 6 Jahren in Angriff genommen haben: die Dokumentation des bergbaulichen Erbes in unserer Region. Aus einer losen Arbeitsgemeinschaft ist im Laufe der Jahre ein gutes Team mit neuen Partnern geworden, das zielstrebig und effektiv zusammen arbeitet und wichtige Vorhaben realisiert...

An neuen Ideen und Vorhaben, die auf ihre Verwirklichung warten, ist kein Mangel. Wir packen sie an.

An dieser Stelle möchten wir nochmals allen danken, die uns bei der Umsetzung unserer Vorhaben ideell wie finanziell unterstützt haben, uns Tipps und Anregungen gegeben und uns Informationen, Bilder und Materialien zur Verfügung gestellt haben. (Auszug aus dem Vorwort, 1999)

 

Titelblatt der Publikation

Zum Download des Heftes   klicken Sie bitte hier.  (PDF, ca. 11,6 MB)

Zum Anzeigen und Ausdrucken der Kartenskizze klicken Sie bitte hier. (JPG, ca. 0,4 MB)

Martin Baus / Bernhard Becker / Erich Schneider

Ein Wanderführer

"Auf Gedeih und Verderb mit der Kohle verbunden" seien die Bewohner der Ortschaften am Höcherberg; Mit diesen Worten brachte der Höcher Dorfchronist Georg Hengstenberg die Situation der Menschen am Höcherberg auf den Punkt. Als der Lehrer diesen Satz in den 1950er Jahren niederschrieb, ahnte er nicht, dass Bergbau im saarpfälzischen Revier bald nur noch Geschichte sein würde. Mit der Stilllegung der Grube St. Barbara am 30. April 1959 hatte seine letzte Stunde geschlagen. Frankenholz war zweifelsohne vor St. Ingbert, Bexbach und Höchen das bedeutendste der saarpfälzischen Bergwerke. Über rund acht Jahrzehnte dominierte diese Grube die Menschen, prägte deren Alltag, bestimmte ihr Leben, war Schicksal für viele... (Auszug)

 

Titelbild des Buches

Zum Download des Heftes klicken Sie bitte hier.  (PDF, ca. 8,1 MB)

Zum Anzeigen und Ausdrucken der Kartenskizze klicken Sie bitte hier. (JPG, ca. 0,3 MB)

Kurt Legrum, Jürgen Legrum

Der vorliegende Führer "Wege in die Region", Band 5 Mandelbachtal und Gersheim sowie Band 6 Die Stadtteile von Blieskastel, beschreiben Dörfer und Landschaft des südlichen Saarpfalzkreises. Dieser Teil des Saarlandes entspricht so gar nicht den Klischees, mit denen auswärtige Besucher häufig hierherkommen. Keine rauchenden Schlote, keine hektische, großindustrielle Betriebsamkeit. Im Gegenteil: eine reizvolle, parkähnliche Landschaft, idyllische Bauerndörfer und ausgedehnte Waldgebiete prägen das Gesicht jenes Landstriches. Neben Biotopen für seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten sind auch die Baudenkmale ein lohnendes Ziel für eine Besichtigung, geben sie doch Aufschluss über die Geschichte der Region sowie Land und Leute. (...)

Zum Download des Heftes  5 (Teil 1) klicken Sie bitte hier.  (PDF, ca. 9,2 MB)

Zum Download des Heftes  6 (Teil 2) klicken Sie bitte hier.  (PDF, ca. 7,1 MB)

Zum Anzeigen und Ausdrucken der Kartenskizze klicken Sie bitte hier. (JPG, ca. 0,18 MB)

Hans-Werner Krick, Delf Slotta

Mit dem Bergbauweg Bexbach-Wellesweiler bieten wir allen, die sich für die Geschichte des Bergbaus in unserer Heimat interessieren, einen außergewöhnlichen Wanderweg an. In einer reizvollen Landschaft, die auf den ersten Blick fast unberührt von industrieller Nutzung zu sein scheint, haben wir Spuren gesucht und gefunden, Objekte und Relikte erschlossen und vor dem Vergessen bewahrt, die nunmehr ein beredtes Zeugnis von einer intensiven früheren bergbaulichen Nutzung ablegen. Die Fülle und Verschiedenheit der bergbaulichen Relikte, insbesondere die Aufschlüsse und Bodendenkmale, machen diesen Bergbauweg zum landschaftlich interessantesten und reizvollsten, den wir in unserer Reihe "Wege in die Region" bislang vorstellen konnten.

Titelblatt der Publikation

 

Zum Download des Heftes   klicken Sie bitte hier.  (PDF, ca. 8,7 MB)

Zum Anzeigen und Ausdrucken der Kartenskizze klicken Sie bitte hier. (JPG, ca. 0,37 MB)

Kurt Legrum

Als Höhepunkt der Stadtgeschichte Blieskastel wird im allgemeinen die nur zwanzig Jahre dauernde Residenzzeit der Grafen von der Leyen während der Jahre 1773 - 1793 angesehen. Inwieweit dieses Geschlecht prägend für das heutige Gesicht der Stadt wurde, erkennen Sie als Besucher bei Ihrem "Spaziergang durch die gräflich-leyensche Residenz Blieskastel". Mit dem vorliegenden Heft soll dem Leser an Hand ausgewähleter Gebäude und Orte ein Einblick in die sozialen Gegebenheiten des 18. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt gewährt werden. (...)

Titelblatt der Publikation

Zum Download des Heftes klicken Sie bitte hier.  (PDF, ca. 9,6 MB)

Zum Anzeigen und Ausdrucken der Kartenskizze klicken Sie bitte hier. (JPG, ca. 0,17 MB)